Montagne de Bueren in Lüttich: Die berühmte Treppe mit 374 Stufen

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Die Montagne de Bueren gehört zu den bekanntesten Sehenswürdigkeiten von Lüttich. Die monumentale Treppe mit 374 Stufen verbindet die Altstadt mit den höher gelegenen Vierteln der Stadt und bietet unterwegs schöne Ausblicke über die Dächer von Lüttich. Für viele Besucher ist die Treppe das bekannteste Fotomotiv der Stadt und einer der Höhepunkte eines Besuchs in der wallonischen Metropole.

Treppe Montagne de Bueren in Lüttich

Wer Lüttich besucht, kommt an der Montagne de Bueren kaum vorbei. Die gewaltige Treppe zieht jedes Jahr tausende Besucher an und zählt zu den meistfotografierten Orten Belgiens.

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Wer die Altstadt, die Montagne de Bueren und weitere Sehenswürdigkeiten in Ruhe erkunden möchte, sollte mindestens eine Übernachtung einplanen.

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Viele Besucher kombinieren Lüttich mit Städten wie Brüssel, Gent, Antwerpen oder Brügge.

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Was ist die Montagne de Bueren?

Die Montagne de Bueren ist eine lange Freitreppe im historischen Zentrum von Lüttich. Sie verbindet die Altstadt mit den höher gelegenen Bereichen rund um die ehemalige Zitadelle.

Insgesamt umfasst die Treppe 374 Stufen. Wer oben ankommt, wird mit schönen Ausblicken über Teile der Stadt belohnt.

Heute zählt die Anlage zu den bekanntesten Sehenswürdigkeiten Lüttichs und wird regelmäßig in Reiseführern über Belgien erwähnt.

Warum heißt die Treppe Montagne de Bueren?

Der Name erinnert an Vincent de Bueren, einen Adligen aus dem 15. Jahrhundert.

Gemeinsam mit seinen Männern kämpfte er gegen Karl den Kühnen von Burgund. Die Treppe selbst stammt allerdings nicht aus dieser Zeit. Sie wurde deutlich später errichtet.

Trotzdem erinnert der Name bis heute an die bewegte Geschichte der Stadt.

Wie viele Stufen hat die Montagne de Bueren?

Eine der häufigsten Fragen lautet: Wie viele Stufen hat die Treppe?

Die Antwort: exakt 374.

Viele Besucher zählen die Stufen unterwegs sogar selbst nach. Vor allem an warmen Tagen kann der Aufstieg durchaus anstrengend sein.

Die meisten Besucher benötigen je nach Kondition zwischen fünf und zehn Minuten bis zum oberen Ende.

Montagne de Bueren Treppe Lüttich

Lohnt sich der Aufstieg?

Ja. Für die meisten Besucher gehört die Treppe zu den Highlights eines Lüttich-Besuchs.

Der Aufstieg selbst ist bereits ein Erlebnis. Während man langsam höher steigt, öffnen sich immer wieder neue Perspektiven auf die Stadt.

Oben angekommen bietet sich ein schöner Blick über Teile der Altstadt und die Umgebung.

Besonders bei gutem Wetter entstehen hier attraktive Fotos.

Wo befindet sich die Treppe?

Die Montagne de Bueren liegt nördlich der Altstadt von Lüttich.

Vom Place du Marché oder vom Place Saint-Lambert erreicht man den Fuß der Treppe in wenigen Minuten zu Fuß.

Dadurch lässt sich die Sehenswürdigkeit problemlos in einen Rundgang durch die Innenstadt integrieren.

Viele Besucher kombinieren die Treppe mit einem Spaziergang durch die historischen Gassen rund um den Place du Marché.

Der Ausblick von oben

Viele Touristen erwarten auf dem Gipfel eine riesige Panorama-Plattform. Tatsächlich wirkt der Aussichtspunkt etwas unspektakulärer als manche Fotos vermuten lassen.

Trotzdem lohnt sich der Aufstieg. Besonders die Dächer der Altstadt, Kirchtürme und Teile der Maaslandschaft lassen sich von oben gut erkennen.

Wer gerne fotografiert, sollte möglichst bei gutem Wetter kommen.

Am frühen Morgen oder am späten Nachmittag wirkt das Licht oft besonders angenehm.

Wann ist die beste Zeit für einen Besuch?

Grundsätzlich kann die Treppe das ganze Jahr über besucht werden.

Besonders beliebt sind:

  • Frühling
  • Sommer
  • Herbst
  • später Nachmittag für Fotos
  • früher Morgen mit weniger Besuchern

Im Herbst sorgen die verfärbten Bäume häufig für besonders schöne Fotomotive.

Während der Hauptsaison kann es tagsüber deutlich voller werden.

Montagne de Bueren bei Nacht

Auch am Abend besitzt die Treppe ihren Reiz.

Die Beleuchtung sorgt für eine besondere Atmosphäre und viele Fotografen besuchen die Anlage gezielt nach Sonnenuntergang.

Vor allem die Kombination aus beleuchteten Stufen und den Lichtern der Stadt wirkt eindrucksvoll.

Ist die Treppe anstrengend?

Für sportliche Besucher stellt der Aufstieg normalerweise kein Problem dar.

Menschen mit eingeschränkter Mobilität oder gesundheitlichen Problemen sollten den Anstieg allerdings nicht unterschätzen.

374 Stufen sind deutlich mehr, als viele zunächst erwarten.

Zwischendurch gibt es jedoch Möglichkeiten, kurz stehen zu bleiben.

Fotografieren an der Montagne de Bueren

Die Treppe gehört zu den beliebtesten Fotospots in Belgien.

Besonders beliebt sind Fotos:

  • vom unteren Ende der Treppe
  • von den seitlichen Aussichtspunkten
  • während des Aufstiegs
  • am Abend mit Beleuchtung
  • im Herbst

Wer früh morgens kommt, hat häufig bessere Chancen auf Fotos ohne größere Menschenmengen.

Die Umgebung der Treppe

Rund um die Montagne de Bueren befinden sich mehrere interessante Bereiche der Altstadt.

Nach dem Aufstieg lohnt sich ein Spaziergang durch die historischen Straßen auf den Anhöhen oberhalb der Stadt.

Anschließend kann man wieder Richtung Zentrum laufen und weitere Sehenswürdigkeiten besuchen.

Besonders beliebt sind:

  • Place Saint-Lambert
  • Place du Marché
  • Kirche Saint-Barthélemy
  • Maasufer
  • Altstadtgassen

Kann man die Montagne de Bueren kostenlos besuchen?

Ja. Der Zugang zur Treppe ist kostenlos.

Es gibt keine Eintrittskarten und keine festen Öffnungszeiten wie bei vielen anderen Sehenswürdigkeiten.

Gerade deshalb gehört die Montagne de Bueren zu den beliebtesten kostenlosen Attraktionen der Stadt.

Montagne de Bueren mit Kindern

Familien besuchen die Treppe häufig gemeinsam mit Kindern.

Viele Kinder sehen den Aufstieg sogar als kleine Herausforderung und zählen unterwegs die Stufen.

Bei sehr kleinen Kindern oder Kinderwagen kann der Anstieg allerdings anstrengend werden.

Häufige Fragen zur Montagne de Bueren

Wie viele Stufen hat die Montagne de Bueren?

Die berühmte Treppe in Lüttich besitzt exakt 374 Stufen. Sie verbindet die Altstadt mit den höher gelegenen Stadtteilen und zählt zu den bekanntesten Sehenswürdigkeiten Belgiens.

Ist die Montagne de Bueren kostenlos?

Ja. Der Zugang zur Treppe ist kostenlos. Es gibt keine Eintrittsgebühren und keine Tickets. Besucher können die Treppe jederzeit besichtigen.

Wie lange dauert der Aufstieg?

Die meisten Besucher benötigen zwischen fünf und zehn Minuten bis zum oberen Ende der Treppe. Wer unterwegs Fotos macht oder Pausen einlegt, braucht entsprechend länger.

Lohnt sich die Montagne de Bueren?

Ja. Die Treppe gehört zu den bekanntesten Wahrzeichen von Lüttich und bietet schöne Fotomotive sowie Ausblicke über Teile der Stadt. Für viele Besucher zählt sie zu den Höhepunkten eines Aufenthalts in Lüttich.

Wo befindet sich die Montagne de Bueren?

Die Treppe liegt nördlich der Altstadt von Lüttich. Vom Place Saint-Lambert oder vom Place du Marché erreicht man sie innerhalb weniger Minuten zu Fuß.

Ist die Montagne de Bueren anstrengend?

Der Aufstieg ist durchaus anspruchsvoll, da 374 Stufen überwunden werden müssen. Menschen mit eingeschränkter Mobilität oder gesundheitlichen Problemen sollten dies berücksichtigen. Die meisten Besucher schaffen den Aufstieg jedoch ohne größere Schwierigkeiten.

Gibt es oben einen Aussichtspunkt?

Ja. Oben angekommen bieten sich Ausblicke über Teile von Lüttich, die Dächer der Altstadt und die umliegenden Stadtviertel. Die Aussicht gehört für viele Besucher zum Höhepunkt des Aufstiegs.

Wann ist die beste Zeit für einen Besuch?

Besonders angenehm sind die Morgenstunden und der späte Nachmittag. Dann ist das Licht oft ideal für Fotos und die Temperaturen sind meist angenehmer als zur Mittagszeit.

Kann man die Montagne de Bueren mit Kindern besuchen?

Ja. Viele Familien besuchen die Treppe gemeinsam mit Kindern. Ältere Kinder haben oft Spaß daran, die Stufen zu zählen. Mit Kinderwagen ist der Aufstieg allerdings schwierig.

Ist die Treppe auch nachts zugänglich?

Ja. Die Treppe kann auch am Abend besucht werden. Die Beleuchtung sorgt für eine besondere Atmosphäre und macht die Montagne de Bueren zu einem beliebten Fotomotiv nach Sonnenuntergang.

Warum heißt die Treppe Montagne de Bueren?

Die Treppe wurde nach Vincent de Bueren benannt, einem Adligen aus dem 15. Jahrhundert. Er spielte eine wichtige Rolle in der Geschichte der Stadt und im Widerstand gegen Karl den Kühnen von Burgund.

Wie alt ist die Montagne de Bueren?

Die Treppe wurde im Jahr 1881 erbaut. Sie entstand also mehrere Jahrhunderte nach Vincent de Bueren, dessen Namen sie heute trägt.

Kann man oben weiter spazieren gehen?

Ja. Oberhalb der Treppe befinden sich ruhige Straßen, historische Gebäude und Wege entlang der ehemaligen Zitadelle. Viele Besucher erkunden nach dem Aufstieg noch die Umgebung.

Wie kommt man am besten zur Montagne de Bueren?

Am einfachsten erreicht man die Treppe zu Fuß aus der Altstadt. Wer mit dem Auto anreist, kann eines der Parkhäuser rund um den Place Saint-Lambert nutzen. Informationen dazu findest du auf unserer Seite über das Parken in Lüttich.

Ist die Montagne de Bueren die bekannteste Sehenswürdigkeit von Lüttich?

Für viele Touristen ja. Zusammen mit dem Bahnhof Liège-Guillemins, dem Place Saint-Lambert und dem Sonntagsmarkt La Batte zählt die Treppe zu den bekanntesten Attraktionen der Stadt.


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Geschichte der Montagne de Bueren

Obwohl viele Besucher glauben, die Treppe stamme aus dem Mittelalter, ist sie tatsächlich deutlich jünger. Die Montagne de Bueren wurde erst im Jahr 1881 gebaut.

Der Grund für den Bau war praktisch: Soldaten der nahe gelegenen Zitadelle sollten möglichst schnell zwischen den höher gelegenen Befestigungen und dem Stadtzentrum pendeln können.

Vor dem Bau der Treppe mussten deutlich längere Wege über verwinkelte Straßen genutzt werden. Die neue Verbindung verkürzte den Weg erheblich.

Der Name erinnert an Vincent de Bueren, einen Anführer der Bürger von Lüttich im 15. Jahrhundert. Gemeinsam mit rund 600 Männern versuchte er 1468, die Truppen von Karl dem Kühnen anzugreifen.

Obwohl dieser Angriff letztlich scheiterte, gilt Vincent de Bueren bis heute als eine Symbolfigur der Stadtgeschichte.

Die ehemalige Zitadelle von Lüttich

Wer die Treppe bis zum oberen Ende hinaufsteigt, erreicht das Gebiet der ehemaligen Zitadelle.

Die Festungsanlage spielte über Jahrhunderte eine wichtige Rolle für die Verteidigung der Stadt. Von hier aus hatte man einen guten Überblick über das Maastal und die umliegenden Gebiete.

Heute sind nur noch Teile der früheren Befestigungsanlagen erhalten. Dennoch vermittelt die Umgebung einen Eindruck von der strategischen Bedeutung dieses Ortes.

Viele Besucher bleiben nach dem Aufstieg noch etwas länger auf den Anhöhen und erkunden die ruhigen Straßen oberhalb der Altstadt.

Das Treppenfest „Nocturne des Coteaux“

Ein besonderes Ereignis findet jedes Jahr im Herbst statt.

Während der sogenannten „Nocturne des Coteaux“ werden die Treppe und die umliegenden Straßen mit tausenden Kerzen und Lichtinstallationen beleuchtet.

Die Montagne de Bueren verwandelt sich dann in eines der spektakulärsten Fotomotive Belgiens.

Je nach Jahr werden unterschiedliche Lichtmuster und Dekorationen gestaltet. Die Veranstaltung zieht Besucher aus ganz Belgien und den Nachbarländern an.

Wer die Möglichkeit hat, Lüttich während dieses Festes zu besuchen, erlebt die Treppe von ihrer eindrucksvollsten Seite.

Tipps für den Besuch der Montagne de Bueren

  • Möglichst morgens oder am späten Nachmittag kommen.
  • Bequeme Schuhe tragen.
  • Eine Wasserflasche mitnehmen, besonders im Sommer.
  • Genügend Zeit für Fotos einplanen.
  • Den Besuch mit einem Rundgang durch die Altstadt verbinden.
  • Auch die Seitenstraßen rund um die Treppe erkunden.

Wer gerne fotografiert, sollte unbedingt sowohl vom unteren als auch vom oberen Ende der Treppe Bilder machen. Beide Perspektiven unterscheiden sich deutlich voneinander.

Montagne de Bueren oder Bahnhof Liège-Guillemins?

Viele Besucher haben nur wenig Zeit und fragen sich, welche Sehenswürdigkeit sie priorisieren sollten.

Der Bahnhof Liège-Guillemins beeindruckt vor allem durch seine moderne Architektur. Die Montagne de Bueren bietet dagegen ein historisches Erlebnis und gehört stärker zur Geschichte der Stadt.

Idealerweise besucht man beide Sehenswürdigkeiten, da sie völlig unterschiedliche Seiten von Lüttich zeigen.

Während die Treppe das historische Lüttich repräsentiert, steht der Bahnhof für das moderne Belgien des 21. Jahrhunderts.

Wie erreicht man die Montagne de Bueren vom Place Saint-Lambert?

Vom Place Saint-Lambert läuft man nur wenige Minuten bis zum Fuß der Treppe.

Der Weg führt durch einen der interessantesten Bereiche der Altstadt. Unterwegs passiert man historische Gebäude, kleine Gassen und mehrere Restaurants.

Gerade deshalb empfiehlt es sich, nicht direkt wieder umzukehren, sondern den Besuch der Treppe in einen größeren Stadtrundgang einzubinden.

Die Montagne de Bueren im Vergleich zu anderen Treppen Europas

Europa besitzt mehrere berühmte Freitreppen. Dazu gehören beispielsweise die Spanische Treppe in Rom oder die Potemkinsche Treppe in Odessa.

Die Montagne de Bueren kann zwar nicht mit deren Größe oder Bekanntheit konkurrieren, besitzt aber ihren ganz eigenen Charakter.

Vor allem die steile Bauweise, die 374 Stufen und die Lage mitten in einem historischen Stadtviertel machen sie zu einer besonderen Sehenswürdigkeit.

Viele Besucher sind überrascht, wie beeindruckend die Treppe in Wirklichkeit wirkt.

Unser Fazit zur Montagne de Bueren

Die Montagne de Bueren ist weit mehr als nur eine Treppe. Sie gehört zu den Wahrzeichen von Lüttich und verbindet Geschichte, Architektur und schöne Ausblicke miteinander.

Dank der zentralen Lage lässt sie sich problemlos in jeden Stadtrundgang integrieren. Gleichzeitig kostet der Besuch keinen Eintritt und eignet sich daher auch für Reisende mit kleinerem Budget.

Wer Lüttich besucht, sollte die 374 Stufen mindestens einmal hinaufsteigen. Die Treppe gehört zu den Sehenswürdigkeiten, die man noch lange nach der Reise in Erinnerung behält